Mobbing

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Was ist Mobbing (Begriffsdefinition)?

Gründe für Mobbing

Wer ist gefährdet?

Sind Sie betroffen?

Was Mobber tun!

Rechtliche Aspekte

Gerichtsurteile zum Thema Mobbing

Nützliche Links rund um das Thema Mobbing

Beratungsstellen (deutschlandweit)

Selbsthilfegruppen

Weiteres Informationsmaterial

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was ist Mobbing (Begriffsdefinition)?

Arbeitsrechtlich gesehen ist Mobbing "das systematische Anfeinden, Schikanieren und Diskriminieren von Arbeitnehmern untereinander oder durch Vorgesetzte".

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Gründe für Mobbing

Viele Mobbingopfer fragen sich sicherlich, welche Gründe es dafür gibt, dass ausgerechnet sie bzw. er gemobbt wird. Diese Gründe lassen sich in betriebliche und persönliche Motive unterteilen:

Zu den wichtigsten betrieblichen Motiven gehören:

  •  Mangelnde bzw. gar keine Führungskompetenz
  •  Streßsituationen
  •  Arbeitsplatzabbau (warum jemanden kündigen, wenn man ihn durch Mobbing selbst zur Kündigung treiben kann?)
  •  Arbeitsbelastung (sowohl Unter- als auch Überforderung)
  •  fehlende Rückmeldung über die Qualität der Arbeit

Persönliche Motive können sein:

  •  Neid, Eifersucht, Missgunst, Angst, Ärger, Frust
  •  Ausschalten eines vermeindlichen Konkurrenten
  •  egoistische Hintergründe (solange ich mitmache, bleibe ich selbst verschont)
  •  von eigenen Fehlern und Schwächen ablenken

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Wer ist gefährdet?

Gefährdet sind zunächst einmal neue Mitarbeiter. Diese müssen sich am Arbeitsplatz und in einer Gruppe erst zurechtfinden, Grenzen abstecken und sich beweisen.

Darüber hinaus sind es auffällige Mitarbeiter. Diese Auffälligkeit kann sich auf unterschiedliche Art und Weise bemerkbar machen. So können sich die betreffenden Mitarbeiter beispielsweise durch eine andere Sprache oder Nationalität von der Gruppe unterscheiden, sich anders kleiden oder verhalten, extrem dick oder aber extrem dünn sein, eine Behinderung haben etc.

Auch herausragende Mitarbeiter, die besonders intelligent oder kreativ sind und dadurch beispielsweise das Arbeitstempo verändern, ziehen oft den Neid und Unmut der Kollegen auf sich.

Besonders gefährdet sind auch sensible Mitarbeiter, welche Störungen in der Arbeitsatmosphäre schneller wahrnehmen und empfindlicher darauf reagieren, als andere Mitarbeiter.

Auch Mitarbeiter, die in Ihrer Abteilunbg auf eine bestimmte Art und Weise einmalig sind, sind mobbinggefährdet. Sie haben beispielsweise besondere Aufgaben, äußern frei ihre Meinung oder sind die einzige Frau bzw. der einzige Mann in der Gruppe.

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Sind Sie betroffen?

Überprüfen Sie anhand dieses Fragebogens, ob Sie von Mobbing betroffen sind.

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Was Mobber tun!

Angriffe auf die Möglichkeit, sich mitzuteilen:

  •  Der/die Vorgesetzte schränkt die Möglichkeit ein, sich zu äußern
  •  Man wird ständig unterbrochen
  •  Kolleginnen und Kollegen schränken die Möglichkeiten ein, sich zu äußern
  •  Anschreien oder lautes Schimpfen
  •  Die Arbeitsleistung wird ständig kritisiert
  •  Das Privatleben wird ständig kritisiert
  •  Telefonterror
  •  Mündliche Drohungen
  •  Schriftliche Drohungen
  •  Kontaktverweigerung durch abwertende Blicke oder Gesten
  •  Kontaktverweigerung durch Andeutungen, ohne daß man etwas direkt ausspricht

Angriffe auf soziale Beziehungen:

  •  Man spricht nicht mehr mit dem/der Betroffenen
  •  Die Kollegen und Kolleginnen lassen sich nicht ansprechen
  •  Versetzung in einen Raum weitab von den Kolleginnen und Kollegen
  •  Arbeitskolleginnen und -kollegen wird verboten, den/die Betroffene/n anzusprechen
  •  Man wird wie Luft behandelt Angriffe auf das soziale Ansehen:
  •  Es wird schlecht über die Betroffenen gesprochen
  •  Gerüchte werden verbreitet o Die Gemobbten werden lächerlich gemacht
  •  Man verdächtigt jemanden, psychisch krank zu sein
  •  Man will jemanden zu einer psychiatrischen Untersuchung zwingen
  •  Über eine Behinderung wird gespottet
  •  Gang, Stimme oder Gesten werden imitiert, um jemanden lächerlich zu machen
  •  Die politische oder religiöse Einstellung wird angegriffen
  •  Man macht sich über das Privatleben lustig
  •  Man macht sich über die Nationalität lustig
  •  Die Betroffenen werden gezwungen, Arbeiten auszuführen, die das Selbstbewußtsein verletzen
  •  Der Arbeitseinsatz wird in falscher und kränkender Weise beurteilt
  •  Entscheidungen werden in Frage gestellt
  •  Man ruft ihm/ihr obszöne Schimpfworte oder andere entwürdigende Ausdrücke nach
  •  Sexuelle Annäherungen oder verbale sexuelle Angebote Angriffe auf die Qualität der Berufs- und Lebenssituation:
  •  Es werden keine Arbeitsaufgaben zugewiesen
  •  Man nimmt ihm/ihr jede Beschäftigung am Arbeitsplatz, so daß er/sie sich nicht einmal selbst Aufgaben ausdenken kann
  •  Sinnlose Arbeitsaufgaben werden erteilt
  •  Man gibt ihm/ihr Aufgaben weit unter dem eigentlichen Können
  •  Es werden ständig neue Aufgaben zugewiesen
  •  Man gibt ihr/ihm "kränkende" Arbeitsaufgaben
  •  Man gibt ihr/ihm Arbeitsaufgaben, die die Qualifikation übersteigen, um den Betroffenen/ die Betroffene bloßzustellen

Angriffe auf die Gesundheit:

  •  Zwang zu gesundheitsschädlichen Arbeiten
  •  Androhung körperlicher Gewalt
  •  Anwendung leichter Gewalt, um jemandem einen Denkzettel zu verpassen
  •  Körperliche Mißhandlung
  •  Man verursacht Kosten, um den Betroffenen zu schaden
  •  Es wird zu Hause oder am Arbeitsplatz materieller Schaden angerichtet
  •  Sexuelle Handgreiflichkeiten

Quelle: Mobbingbroschüre der IG Metall

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Rechtliche Aspekte

Das deutsche Rechtssystem enthält keine ausdrücklichen Hinweise darauf, daß Mobbing strafbar ist oder die Betroffenen zivilrechtliche Schritte in die Wege leiten können. Jeder Mensch hat jedoch im Grundgesetz verankerte Rechte, die bei genauerem Hinsehen auch als Schutz vor Mobbing gesehen werden können. Besonders hervorzuheben sind folgende Artikel im Grundgesetz:

Artikel 1

(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt. Das deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt. (...)

Artikel 2

(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.
(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. (...)

Artikel 3

(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt.
(3) Niemand darf wegen seines Geschlechts, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden. (...)

Damit den Betroffenen diese Grundrechte auch in der Praxis zugute kommen, ist es notwendig, daß sie sich selbst oder mit Hilfe des Betriebsrates und/oder eines Rechtsanwaltes an die Strafverfolgungsbehörden wenden. Bei erkennbaren Straftatbeständen sind diese zur selbständigen Ermittlung verpflichtet.

Quelle: Mobbingbroschüre der IG Metall


Die relevanten Straftatsbestände, denen sich Mobber schuldig machen, lassen sich aus einer Empfehlung des Deutschen Bundestages herauslesen:

Ausschuß des Deutschen Bundestages 175. Sitzung v. 15.05.1997 und Empfehlung des Deutschen Bundestages 32. Sitzung v. 31.03.1995

Arbeitsrecht

Beschlußempfehlung: Das Petitionsverfahren abzuschließen.

Begründung: Mit der Petition wird ein Verbot des sogenannten "Mobbing am Arbeitsplatz" durch Bundesgesetz ähnlich einem in diesem Zusammenhang ergangenen Erlaß des schwedischen Arbeitsministeriums gefordert. Zu der Thematik liegt eine weitere sachgleiche Eingabe vor.
Unter Berücksichtigung einer Stellungnahme des Bundesministeriums für Arbeit und Sozialordnung läßt sich das Ergebnis der Prüfung durch den Petitonsausschuß wie folgt zusammenfassen:

"Mobbing" stellt einen Eingriff in das durch Artikel 1 und Artikel 2 Absatz 2 Grundgesetz verfassungsrechtlich geschützte allgemeine Persönlichkeitsrecht dar. Dieses hohe Rechtsgut ist für den betrieblichen Bereich ausdrücklich in § 75 Absatz 2 Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) konkretisiert worden. Je nach Fallgestaltung haben Arbeitgeber und Betriebsrat entsprechend dieser Norm die gesetzliche Pflicht zur Unterbindung des von einem anderen Arbeitnehmer ausgehenden "Mobbing". Dem Arbeitgeber steht in diesem Zusammenhang die Möglichkeit zu, durch Maßnahmen von der Verwarnung bzw. Ermahnung, Versetzung und Abmahnung bis zur Kündigung gegen einen diese Form der Diskriminierung ausübenden Beschäftigten vorzugehen.

Der § 75 BetrVg ermöglicht es auch dem Betriebsrat, im Einzelfall gegen den Arbeitgeber vorzugehen, soweit die Diskriminierung von diesem initiiert ist. Alle aus § 75 BetrVG erwachsenden Rechte kann der Betriebsrat beim Arbeitsgericht geltend machen (§§ 23 Absatz 3, 104 BetrVg).

Für den Arbeitnehmer selbst besteht über das Beschwerderecht (§§ 84, 85 BetrVG) hinaus die Möglichkeit, gegebenenfalls klageweise gegenüber dem Schädiger seinen Anspruch auf Unterlassung nach §1004 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) oder Schadensersatz nach § 823 BGB geltend zu machen.

Die mit "Mobbing" beschriebenen Verhaltensweisen können darüber hinaus den Tatbestand der Körperverletzung, § 223 Strafgesetzbuch (StGB) erfüllen, soweit hierdurch das körperliche Wohlbefinden nicht nur unerheblich beeinträchtigt wird oder eine Gesundheitsbeschädigung bewirkt wird, das heisst ein wenn auch vorübergehender pathologischer Zustand hervorgerufen oder gesteigert wird.

Ehrverletzende oder verleumderische Äußerungen durch den Arbeitgeber oder durch den Arbeitskollegen können - je nach Fallgestaltung - den Tatbestand der Beleidigung, § 185 StBG, der Üblen Nachrede, § 186 StGB, oder der Verleumdung, § 187 StGB, erfüllen.

Wird der Betroffene zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung mit Methoden veranlaßt, die als Ausübung von Gewalt oder Drohung mit einem empfindlichen Übel einzustufen sind, kommt außerdem eine Strafbarkeit wegen Nötigung, § 240 StGb in Betracht.

Vor dem dargelegten Hintergrund gewährleistet die bisherige Rechtslage nach Auffassung des Petitionsausschußes einen umfassenden Schutz vor "Mobbing am Arbeitsplatz". Ein gesetzliches Verbot des "Mobbing" würde dagegen nur symbolische Bedeutung haben.

Da der Petitionsausschuß eine solche Anregung nicht zu unterstützen vermag, empfiehlt er, das Petitionsverfahren zu schließen.

Quelle: www.mobbing-zentrale.de

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Gerichtsurteile zum Thema Mobbing

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Nützliche Links rund um das Thema Mobbing

Links rund um das Thema Mobbing finden Sie in unserer Rubrik Links & Network

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Beratungsstellen (deutschlandweit)

PLZ 10-14 (Berlin)

DAG-Landesverband Berlin und Brandenburg
Blissestrasse 2-6
10713 Berlin
Tel.: 0 30 / 82 96 02 51
Werner Rohkar

Kontakt halten e.V.
Henrik-Ibsen-Straße 20
18106 Rostock
Tel.: 03 81 - 7 69 92 08
Tel.: 03 81 - 69 89 63
Homepage: www.kontakthaltenev.de

PLZ 20-29 (Schleswig Holstein, Hamburg, Bremen, Friesland, Lüneburger Heide)

DAG-Landesverband Hamburg
Holstenwall 5
20355 Hamburg
Tel.: 0 40 / 3 19 15 - 5 10
oder 0 40 / 3 49 15 - 0
Landesverbandsleiter
Uwe Grund
Diplom-Psychologe
Kay Dulz

Die DAG hat zum Themenkreis "Mobbing" einen Handlungsleitfaden für den Betriebsrat, den Personalrat und die Betroffenen herausgegeben, welcher auf Anfrage beim DAG Hamburg erhältlich ist!

Institut für Arbeitspsychologie und Arbeitspädagogik e.V.
Freschenhausener Weg 35
21220 Seevetal
Tel.: 0 41 05 / 8 51 50
Dr. Amrtin Resch

KDA Stade
Dankerstrasse 24
21860 Stade
Tel: 0 41 41 / 6 30 68
Fax: 0 41 41 / 6 15 77
E-Mail: w.graentzdoerffer@evlka.de
Wulf Gräntzdörffer

AOK Hamburg
Pappelallee 22
22089 Hamburg
Tel.: 0 40 / 20 23 09 30
Tel.: 0 40 / 20 23 - 15 01

Frau Ulrike Zeisig
Leiterin der Presseabteilung
Rolf Jahn
Dipl. Sozialpädagoge

Nur Informationen und Kontakt

KLIMA e.V
c/o M. Fleissner
Vogt-Kock-Weg 9
22459 Hamburg
Tel.: 0 40 - 76 75 18 55
Tel.: 0 40 - 55 00 99 24
Fax: 0 40 - 5 59 65 81

Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt
Schillerstrasse 7
22767 Hamburg
Tel.: 0 40 / 30 62 32 12

KDA Kiel
Gartenstrasse 20
24106 Kiel
Tel.: 04 31 / 55 77 94 00

DAG- Bezirk Bremen
Am Wall 179 / 180
28195 Bremen
Tel.: 04 21 / 32 16 23

Die DAG Verbände sind jeweils in den einzelnen Landeshauptstädten vertreten. Folgende Ausnahmen: Für das Saarland in Mainz, für Hessen in Frankfurt, für Thüringen in Magdeburg.

PLZ 30-39 (Hannover, Ostwestfahlen, Eder-Habichtswald, Lahn, Rhön, Südl. Leinetal, Harz, Sachsen-Anhalt Nord)

KDA Braunschweig
Mobbing-Telefon 0 53 46 / 9 24 00
Ansprechpartner: Eric Dansc

PLZ 40-49 (Düsseldorf, Schwalm-Nette, Dortmund, Nördliches Ruhrgebiet, Niederrhein , Münsterland, Emsland)

Mobbingsberatungshotline der Gemeinschaftinitiative Gesünder Arbeiten (GiGA)
Düsseldorf
Tel.: 01803 / 100113
Montag bis Donnerstag
17:00 - 20:00 Uhr

DGB-Bundesvorstand
Angestelltensekretariat
Hans-Böckler-Straße 39
40476 Düsseldorf
Tel.: 02 11 / 43 01 - 3 45 ,-3 47
Fax: 02 11 / 4 30 15 38

Der DGB bietet in den Landesbezirken immer mehr Hilfestellungen an. Dort kann man sich erkundigen, ob und wann Veranstaltungen / Seminare stattfinden.

Ev. Kirche im Rheinland
Hans-Böckler-Str. 7
40479 Düsseldorf
Tel.: 02 21 / 45 62 37 5
Fax: 02 21 / 45 62 43 3
Landespfarrer Ludwig Rieber

PLZ 50-59 (Köln, Ruhrtal, Bonn, Eifel, Rhein-Nahe, Westerwald, Siegerland, Sauerland, Lippeland)

- momentan noch keine bekannt -

PLZ 60-69 (Frankfurt, Main-Spessart, Odenwald, Rehingau, Saarland, Pfalz, Rhein-Neckar)

DAG Bildungswerk DAG in Hessen e.V.
Bockenheimer Landstrasse 72
60323 Frankfurt
Tel.: 0 69 / 72 95 16 21
Frau Schmidt

ÖTV: Gewerkschaft Öffentliche Dienste, Transport und Verkehr
Frankfurt
Tel.: 0 69 / 25 69 - 2 42 2 53
Ralf Wilde

BW der DAG im Lande Hessen e. V.
Frankfurt
Tel.: 0 69 / 72 95 16 21
Hilke Schmidt
freitags 8 - 10 Uhr, auch Burnout - Beratung

PLZ 70-79 (Stuttgart, Oberer Neckar, Schwäb. Alb Nord, Nordwürttemberg, Nordschwarzwald, Karlsruhe, Ortenau, Obere Donau, Breisgau)

- momentan noch keine bekannt -

PLZ 80-89 (München, Ober- und Niederbayern, Allgäu, Bodensee, Schwäbische Alb-Ost)

Jörg M. Maier
Betriebsseelsorge München und Freising
Pettenkoferstr. 8 / V
80336 München
Tel.: 089 / 55 25 16 80
E-Mail: bss.maier@t-online.de
Internet: www.betriebsseelsorge-muenchen.de

Mobbing Beratung München
Postfach 83 05 45
81705 München
Mobbing-Telefon: 089 / 60 60 00 70
Dienstag 15.00 -18.00 Uhr,
Donnerstag 09.00 - 12.00 Uhr

DAG Beratungstelefon
Aschaffenburg
Tel.: 0 60 21 / 6 60 43
Öffnungszeiten: 14 - 18 Uhr, sonst Anrufbeantworter.

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Selbsthilfegruppen

PLZ 10-14 (Berlin)

Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfe-gruppen NAKOS
Albert-Achilles Strasse 65
10709 Berlin
Tel.: 0 30 / 8 91 - 40 19
Internet: www.nakos.de

Ansprechpartner: Wolfgang Thiel

Dienstag, Mittwoch, Freitag: 9-13 Uhr
Donnerstag: 13-17 Uhr

Es werden nur schriftliche Anfragen erbeten. Es gibt hier keine mobbing-spezifische Hilfestellung.

Selbsthilfezentrum Neuköln-Rixdorf
Hertzbergstrasse 22
12055 Berlin
Tel.: 0 30 / 6 81 60 64
Fax: 0 30 / 6 81 60 68
E-mail: selbsthilfe.zentrum@berlin.de
Homepage: www.selbsthilfe-neukoelln.de
Träger: Nachbarschaftsheim Neuköln e.V.

Ansprechpartner: Wolfgang Hardt

Montag, Mittwoch, Donnerstag: 15-19 Uhr
Dienstag: 11-13 Uhr

Telefonische und persönliche Beratung sowie Online-Beratung.

PLZ 20-29 (Schleswig Holstein, Hamburg, Bremen, Friesland, Lüneburger Heide)

KLIMA Konfliktlösungs-Initiative-Mobbing-Anlaufstelle
Krankenhaus Eppendorf
22305 Hamburg
Tel.: 0 40 / 55 00 99 24
Fax: 0 40 / 55 00 99 51

Der Runde Tisch zu Mobbingfragen findet regelmäßig am ersten Freitag im Monat von 14:15 bis 16:15 Uhr im Seminarraum der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf statt.
Telefonisch ist dort niemand erreichbar.

Die Konfliktlösungs-Initiative Mobbing-Anlaufstelle KLIMA e. V. bietet in Hamburg weitere kostenlose Gruppenveranstaltungen und kostenpflichtige Schulungen an, die der Homepage www.klimaev.de entnommen oder unter der Infotelefonnummer 040-76755498 abgehört werden können.

PLZ 50-59 (Köln, Ruhrtal, Bonn, Eifel, Rhein-Nahe, Westerwald, Siegerland, Sauerland, Lippeland)

Mobbing-Selbsthilfegruppen-Netzwerk VPSM e. V.
An der Oberhecke 21
55270 Sörgenloch
Tel.: 0 61 36 / 7 60 88 35
Fax: 0 61 36 / 7 60 88 36

Ansprechpartnerin: Anka Kampka

PLZ 80-89 (München, Ober- und Niederbayern, Allgäu, Bodensee, Schwäbische Alb-Ost)

Selbsthilfezentrum München
Bayerstrasse 77a (Rückgebäude)
80355 München
Tel.: 0 89 / 53 29 56 11
Fax: 0 89 / 53 29 56 60
E-Mail: info@shz-muenchen.de

Montag, Mittwoch, Donnerstag: 15-18 Uhr
Dienstag, Mittwoch, Freitag: 10-13 Uhr

Telefonische und persönliche Beratung möglich.

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Weiteres Informationsmaterial

"Gegen Mobbing" - Eine Initiative des nordrheinwestfälischen Arbeitsministeriums (PDF-Datei)

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